<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TanzSzene</title>
	<atom:link href="http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tanzszene-bw.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Jun 2010 06:25:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Doro Eitel</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=837</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=837#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=837</guid>
		<description><![CDATA[Doro Eitel

2003 erhielt Doro Eitel Diplom zur Rhythmikerin mit Nebenfach Chorleitung an der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen, von 2005 bis 2007 erfolgte ihre Ausbildung zur Tänzerin bei bewegungs-art Freiburg, seit 2009 ist sie Integrative Stimmtrainerin®. Unterricht und Workshops u.a. bei Lilo Stahl, Eun-Me Ahn, Michael Schumacher, Kirstie Simson und Inaki Azpillaga.
Seit 1997 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Doro Eitel</span></p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_©Doro-Eitel_IMG_1694_Retusche1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-842" title="©Doro Eitel" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_©Doro-Eitel_IMG_1694_Retusche1.jpg" alt="©Doro Eitel" width="250" height="375" /></a></p>
<p>2003 erhielt Doro Eitel Diplom zur Rhythmikerin mit Nebenfach Chorleitung an der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen, von 2005 bis 2007 erfolgte ihre Ausbildung zur Tänzerin bei bewegungs-art Freiburg, seit 2009 ist sie Integrative Stimmtrainerin®. Unterricht und Workshops u.a. bei Lilo Stahl, Eun-Me Ahn, Michael Schumacher, Kirstie Simson und Inaki Azpillaga.</p>
<p>Seit 1997 ist Doro Eitel choreografisch tätig. 2009 entwickelte sie das abendfüllende Stück „beyond – Performance für 5 ½ Tänzer und 2 Musiker“. Im Juli 2009 gründete sie die Compagnie „urbanReﬂects“ und begann die choreografische Arbeit für das abendfüllende Stück „unrestricted exploitation“, welches das Phänomen der Ausbeutung und Selbstausbeutung im beruﬂichen Kontext aufgreift. Bisherige Aufführungen in Bremen und Freiburg.</p>
<p>Zusammen mit der freien Dramaturgin Johanna Meier (ZH) arbeitet sie seit Herbst 2009 in dem Kollektiv „enquete.diametrale“, das im Dezember 2009 „Orte des Transits“ in Freiburg bespielt und untersucht hat. Sie ist Mitglied in der GEDOK Freiburg im Bereich darstellende Kunst seit Dezember 2009.</p>
<p>Auftritte als Solistin, Ensembletänzerin und Sängerin im In- und Ausland, u. a. im E-Werk beim SWR Freiburg und in der Concordia Bremen. Letzte Produktionen als Tänzerin in “Der Schuhu und die fliegende Prinzessin“ unter der Regie von Patrick Schimanski und das Solostück „b.e.“ unter der Choreografin Hana Tefrati aus Hamburg.</p>
<p>Langjährige Unterrichtstätigkeit in den Bereichen Tanz, Gesang, Chor und Rhythmik mit Laien und im Ausbildungsbereich. Entwicklung und Umsetzung von Soloperformances für Tanz, Gesang und Sprache.</p>
<p>Doro Eitels Forschungsschwerpunkt als Choreografin, Ensembleleiterin und Performerin ist das Vereinen unterschiedlicher Genres. Künstlerische Zusammenarbeit u.a. mit Medienkünstlern, Poeten, Schauspielern, Fotografen und Musikern.</p>
<p><em>Doro Eitel</em><br />
<em>Choreografin, Tänzerin, Sängerin,<br />
<a href="mailto: dorea.e@googlemail.com" target="_blank">dorea.e@googlemail.com</a><br />
<a href="http://www.company-urbanreflects" target="_blank">www.company-urbanreflects</a><br />
<a href="http://www.rhythmik-bewegt.de" target="_blank">www.rhythmik-bewegt.de</a><br />
<a href="http://www.aktraeume.de/beyond/beyond.html" target="_blank">www.aktraeume.de/beyond/beyond.html</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=837</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gabriela Lang</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=831</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=831#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=831</guid>
		<description><![CDATA[Gabriela Lang


Gabriela Lang wurde 1953 in Stuttgart geboren. Zunächst studierte sie Psychologie in Fribourg, Schweiz. Nach ihrem Abschluss begann sie ihre künstlerische Ausbildung in den Bereichen Schauspiel- und Körpertraining, Tanz, Sprechen und Gesang. Seit 1981 besteht ihre Compagnie Tanztheater Gabriela Lang, mit der sie bis heute über 40 Bühnenproduktionen entwickelt hat. Zahlreiche Engagements als Tänzerin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Gabriela Lang</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Gabriela_Lang_2©Bernd-Hentschel1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-833" title="©Bernd Hentschel" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Gabriela_Lang_2©Bernd-Hentschel1.jpg" alt="©Bernd Hentschel" width="350" height="350" /></a><br />
</span></p>
<p>Gabriela Lang wurde 1953 in Stuttgart geboren. Zunächst studierte sie Psychologie in Fribourg, Schweiz. Nach ihrem Abschluss begann sie ihre künstlerische Ausbildung in den Bereichen Schauspiel- und Körpertraining, Tanz, Sprechen und Gesang. Seit 1981 besteht ihre Compagnie Tanztheater Gabriela Lang, mit der sie bis heute über 40 Bühnenproduktionen entwickelt hat. Zahlreiche Engagements als Tänzerin, Choreographin und Schauspielerin führen Gabriela Lang auf die Bühnen der Stadt- und Staatstheater sowie der Freien Kunstszene. Sie leitete von 1981 bis 2010 das wirkstatt Tanztheater Ensemble. Von 1986 bis 1999 war sie Dozentin an der Badischen Schauspielschule für Bewegung und Tanztheater. Seit 2004 leitet Gabriela Lang das Medien&amp;Tanztheater E t a g e in Karlsruhe.</p>
<p><em>Gabriela Lang<br />
<a href="mmailto: tanztheater@gabriela-lang.de" target="_blank">tanztheater@gabriela-lang.de</a></em> <em><br />
<a href="http://www.gabriela-lang.de" target="_blank">www.gabriela-lang.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=831</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Catarina Mora</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=825</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=825#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 20:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=825</guid>
		<description><![CDATA[Catarina Mora

Catarina Mora gründete 1995 ihre Compagnie „Catarina Mora Flamenca“ und erfand mit eigenen Produktionen das moderne Flamencotheater:
Flamencotheater heute stellt ein eigenes Genre dar. Durch das Inszenieren einer Thematik, die entweder direkt mit dem Flamenco zu tun hat oder in einen Kontext gestellt wird, gewinnt der Flamencogesang an Sinn und Prägnanz.
Um ihrem virtuosen Anspruch gerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Catarina Mora</span></p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_mora_catarina.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-826" title="©Catarina Mora" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_mora_catarina.jpg" alt="©Catarina Mora" width="300" height="334" /></a></p>
<p>Catarina Mora gründete 1995 ihre Compagnie „Catarina Mora Flamenca“ und erfand mit eigenen Produktionen das moderne Flamencotheater:</p>
<p>Flamencotheater heute stellt ein eigenes Genre dar. Durch das Inszenieren einer Thematik, die entweder direkt mit dem Flamenco zu tun hat oder in einen Kontext gestellt wird, gewinnt der Flamencogesang an Sinn und Prägnanz.</p>
<p>Um ihrem virtuosen Anspruch gerecht zu werden, setzt sich die Compagnie aus professionellen Tänzern und Musikern zusammen. Je nach Produktion wechselt die Besetzung. Fünf Nationalitäten in der Compagnie zeigen, wie international die Sprache des Flamenco ist. Flamenco wird zwar in Spanien gelebt und hat auch seine Wurzeln in Andalusien, doch ist heute eine Seelenverwandtschaft verbindend und tragend, kulturell wie auch politisch hat man es mit europäischem Erbe zu tun.</p>
<p>Die Arbeitsweise der Compagnie unterscheidet sich maßgeblich von vielen anderen: durch das szenische Improvisieren ergeben sich Situationen, die aus dem üblichen Flamencorahmen herausragen, d.h. die Mitwirkenden nehmen ganz entschieden Einfluss auf die Entwicklung eines Stückes und begeben sich damit auf künstlerisches Neuland.</p>
<p>Auch die Flamencomusik bewegt sich auf neuen Wegen. Durch den mitwirkenden Gitarristen und Komponisten ist es möglich, neue Instrumente in die schon bestehende Musik einzuarbeiten, sowie auch elektronische Verfremdungen zu riskieren.</p>
<p><em>Catarina Mora Flamenca<br />
</em><em>Kontakt: Catarina Mora</em><br />
<em>Schneiderweg 25<br />
71336 Waiblingen<br />
Tel.: 07151/20 30 68<br />
<a href="mailto: info@flamencomora.de" target="_blank">info@flamencomora.de</a></em> <em><br />
<a href="http://www.flamencomora.de/" target="_blank">www.flamencomora.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=825</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patricia Wolf</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=821</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=821#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=821</guid>
		<description><![CDATA[Patricia Wolf

  
Patricia Wolf absolvierte eine Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin in Karlsruhe, ihre Tanzausbildung für Bühnentanz erfolgte an der Iwanson Schule für Zeitgenössischen Tanz in München, es folgte eine Ausbildung zum Certified Simonson Teacher in New York und Yogalehrer-Fortbildungen.
Sie war Tänzerin bei Randy Warshaw, Max Stone, Mitglied der Susan Quinn Dance Company und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Patricia Wolf</span></p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Patricia_Wolf_farbe©D.T.Wolf_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-822" title="©D.T.Wolf" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Patricia_Wolf_farbe©D.T.Wolf_.jpg" alt="©D.T.Wolf" width="300" height="357" /></a></p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!<br />
/* Style Definitions */<br />
table.MsoNormalTable<br />
{mso-style-name:"Normale Tabelle";<br />
mso-tstyle-rowband-size:0;<br />
mso-tstyle-colband-size:0;<br />
mso-style-noshow:yes;<br />
mso-style-parent:"";<br />
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;<br />
mso-para-margin:0cm;<br />
mso-para-margin-bottom:.0001pt;<br />
mso-pagination:widow-orphan;<br />
font-size:10.0pt;<br />
font-family:"Times New Roman";}<br />
--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Patricia Wolf absolvierte eine Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin in Karlsruhe, ihre Tanzausbildung für Bühnentanz erfolgte an der Iwanson Schule für Zeitgenössischen Tanz in München, es folgte eine Ausbildung zum Certified Simonson Teacher in New York und Yogalehrer-Fortbildungen.</p>
<p class="MsoNormal">Sie war Tänzerin bei Randy Warshaw, Max Stone, Mitglied der Susan Quinn Dance Company und tanzte u.a. in Produktionen von Karren Foster, Marc Davis, Cedric Bradley, Melissa King, Shannon Hobbs, Bettina Holzhausen und in eigenen Produktionen ihrer Tanzcompagnie. Als Choreografin wirkte sie u.a. in München, New York, Stavanger in Norwegen, Nancy, Karlsruhe.</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText">Lehrtätigkeit am Dance Center Iwanson in München, an der Ballettakademie Stockholm, der Pädagogischen Hochschule in Stavanger Norwegen, der Sport- und Gymnastikschule Karlsruhe. Seit 2001 hat Patricia Wolf einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe inne. Sie ist Gastdozentin an zahlreichen Tanzstudios. Sie unterrichtet seit 1999 am Move-On Tanzstudio in Karlsruhe und seit 2009 die Bundesligagruppen bei Edi’s Dance in Baden-Baden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoPlainText">Patricia Wolf &amp; Dancers</p>
<p class="MsoPlainText">Die Tanzcompagnie wurde1999 in Karlsruhe gegründet. Seither hatte sie zahlreiche Auftritte in Karlruhe: im Tollhaus, HfG Medientheater beim ZKM, Kulturzentrum Tempel, Universität, Fachhochschule für Technik, Orgelfabrik, bei den Kunstausstellungen UND und überregional beim Theaterfestival in Nancy, Centre Chorégraphique in Nancy, Kurhaus Baden-Baden, Schlosshotel Bühlerhöhe, Wachsfabrik Kaiserslautern, u.v.m.</p>
<p><em>Patricia Wolf</em><br />
<em><a href="mailto: patricia@tanz-art-ka.de" target="_blank">patricia@tanz-art-ka.de</a></em><br />
<em><a href="http://www.tanz-art-ka.de" target="_blank">www.tanz-art-ka.de</a></em></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 732px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	font-weight:bold;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Courier New"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapedefaults v:ext="edit" spidmax="1026" /> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapelayout v:ext="edit"> <o:idmap v:ext="edit" data="1" /> </o:shapelayout></xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Patricia Wolf absolvierte eine Ausbildung</span><span> zur Sport- und Gymnastiklehrerin in Karlsruhe, ihre Tanzausbildung für Bühnentanz erfolgte an der </span>Iwanson Schule für Zeitgenössischen Tanz<span> in München, es folgte eine Ausbildung zum Certified Simonson Teacher in New York und Yogalehrer-Fortbildungen.</span></p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Sie war <span>Tänzerin</span> bei Randy Warshaw, Max Stone, Mitglied der Susan Quinn Dance Company und tanzte u.a. in Produktionen von Karren Foster, Marc Davis, Cedric Bradley, Melissa King, Shannon Hobbs, Bettina Holzhausen und in eigenen Produktionen ihrer Tanzcompagnie. </span></p>
<p class="MsoNormal">Als <span>Choreografin</span> wirkte sie u.a. in München, New York, Stavanger in Norwegen, Nancy, Karlsruhe. <span> </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Lehrtätigkeit</span><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"> am Dance Center Iwanson in München, an der Ballettakademie Stockholm, der Pädagogischen Hochschule in Stavanger Norwegen, der Sport- und Gymnastikschule Karlsruhe. Seit 2001 hat Patricia Wolf einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe inne. Sie ist Gastdozentin an zahlreichen Tanzstudios. Sie unterrichtet seit 1999 am Move-On Tanzstudio in Karlsruhe und seit 2009 die Bundesligagruppen bei Edi’s Dance in Baden-Baden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Patricia Wolf &amp; Dancers</span><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Die Tanzcompagnie wurde1999 in Karlsruhe gegründet. Seither hatte sie zahlreiche Auftritte in Karlruhe: im Tollhaus, HfG Medientheater beim ZKM, Kulturzentrum Tempel, Universität, Fachhochschule für Technik, Orgelfabrik, bei den Kunstausstellungen <em>UND </em>und überregional beim Theaterfestival in Nancy, Centre Chorégraphique in Nancy, Kurhaus Baden-Baden, Schlosshotel Bühlerhöhe, Wachsfabrik Kaiserslautern, u.v.m.</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=821</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fabian Chyle</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=817</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=817#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=817</guid>
		<description><![CDATA[Fabian Chyle

Fabian Chyle studierte Tanz, Theater und Choreografie in Amsterdam (SNDO), New York und San Fransisco. 1999 machter er seinen Master in Tanz/ Bewegungstherapie am Columbia College Chicago. 2000 gründete er COAC (Crossover Art Concepts), einen Zusammenschluss von KünstlerInnen unterschiedlicher Sparten. Seine Arbeiten sind ästhetische Grenzüberschreitungen, die verschiedene Kunstrichtungen miteinander verbinden. Fabian Chyle erhielt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian Chyle</p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Fabian-Chyle_portrait.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-818" title="©Fabian Chyle" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Fabian-Chyle_portrait.jpg" alt="©Fabian Chyle" width="260" height="350" /></a></p>
<p>Fabian Chyle studierte Tanz, Theater und Choreografie in Amsterdam (SNDO), New York und San Fransisco. 1999 machter er seinen Master in Tanz/ Bewegungstherapie am Columbia College Chicago. 2000 gründete er COAC (Crossover Art Concepts), einen Zusammenschluss von KünstlerInnen unterschiedlicher Sparten. Seine Arbeiten sind ästhetische Grenzüberschreitungen, die verschiedene Kunstrichtungen miteinander verbinden. Fabian Chyle erhielt für sein künstlerisches Schaffen diverse Preise und Auszeichnungen, u. a. ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie Konzeptionsförderung von der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg und dem Fonds Darstellende Künste.</p>
<p><em> </em></p>
<p>„Das Innere nach außen kehren. Die Menschen in Fabian Chyles Bühnenstücken und Installationen wirken oft, als hätte ihnen jemand das Fell über die Ohren gezogen. Den hübschen wärmenden Pelz der Konvention gestohlen. Sie sind nun roh; scheinen ganz unmittelbar der Außenwelt und den eigenen inneren Impulsen ausgeliefert. Da macht der Tanz eher keine geraden Linien, hübsche Bögen oder weiche Wellen, sondern treibt seinen Schabernack mit den aus der Fassung gebrachten Körpern, knickt, verschiebt, verkrümmt sie oder lässt sie wie elektrisiert in die Luft fingern. Chyle verleiht ihnen Persönlichkeiten oder setzt sie bestimmten Räumlichkeiten, Umständen und Dingen aus. So machen er und sein Team auch Performances in Privatwohnungen, im Internet, in rundum einsehbaren Glaskästen im öffentlichen Raum („Misplaced X“) oder in hängenden halbdurchsichtigen Boxen. Der Nijinski, den Chyle selbst verkörpert, haust als Ortloser in einem Wohnwagen und um ihn herum. Die Figuren in „Ich nicht ich“ führen eine Art Doppelleben in und auf einem großen flachen Kasten mit Luken. Zur Schau gestellt sein: Auch an dieser Lust und diesem Zwang kämpfen die Körperbewohner sich ab.“ (Melanie Suchy)</p>
<p><em>Fabian Chyle</em><br />
<em><a href="mailto: info@fabianchyle.de" target="_blank">info@fabianchyle.de</a></em><br />
<em><a href="http://www.fabianchyle.de" target="_blank">www.fabianchyle.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=817</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selatin Kara</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=811</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=811#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=811</guid>
		<description><![CDATA[Selatin Kara


Auf der Bühne. Vor der Kamera. Und als Choreograf hinter den Kulissen: Tanzen ist Selatins große Leidenschaft&#8230; Kaum ein anderer im Showbiz ist so vielseitig wie er. Gelernt hat er es von den Besten. Kein Wunder, dass die Besten wie Madonna und Santana ihn heute einfliegen lassen, wenn sie neue Shows auf die Bühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Selatin Kara</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_selatin-kara.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-812" title="©Selatin Kara" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_selatin-kara.jpg" alt="©Selatin Kara" width="241" height="350" /></a><br />
</span></p>
<p>Auf der Bühne. Vor der Kamera. Und als Choreograf hinter den Kulissen: Tanzen ist Selatins große Leidenschaft&#8230; Kaum ein anderer im Showbiz ist so vielseitig wie er. Gelernt hat er es von den Besten. Kein Wunder, dass die Besten wie Madonna und Santana ihn heute einfliegen lassen, wenn sie neue Shows auf die Bühne bringen oder Musik-Videos drehen. Schon als junger Tänzer assistierte der Deutsch-Türke Regie-Größen wie Steven Spielberg und Vincent Paterson. Tanzte sich bei den Soul Train Music Awards, den MTV Music Awards, den Bob Fosse Awards und der Grammy-Verleihung in die Herzen der Kritiker. 1993 traf der damals 17-jährige Kunststudent als Teilnehmer eines Tanz-Workshops auf den Michael Jackson-Choreografen Courtney Miller, der ihn zu sich nach Los Angeles einlud. Ab da ging alles ganz schnell mit Selatins Tanz-Karriere. Der frisch gebackenen Wahl-Californier trainierte bei Stefan Wenta im namhaften Dancers Studio Los Angeles, absolvierte mit dem Joe Tremaine Scholarship und dem Edge Scholarship zwei heiß begehrte Tanzstipendien, um kurz darauf bei einer Promo-Show neben seinem damaligen Idol Michael Jackson zu tanzen. Heute ist der Mann mit dem außerordentlichen Taktgefühl als Choreograf für Film, Fernsehen, Oper und Theater international gefragt. Er choreografierte die erste Staffel von DSDS, verhalf der erfolgreichsten Casting-Show im deutschen Fernsehen so zu ihrem Durchbruch. Auch im türkischen Fernsehen tanzten die angehenden Popstars nach Selatins Pfeife. Und 2004 lag der komplette Grand Prix d’Eurovision in Istanbul in Selatin Karas tänzerischer Verantwortung. Als Choreograf der Oper „Manon“ mit Anna Netrebko und Rolando Villazon unter Dirigent Daniel Barenboim machte er sich auch in der Welt der klassischen Kunst einen Namen. Berühmte Ballett-Schulen und Tanz-Akademien auf der ganzen Welt schätzen Selatin Kara als Dozenten und Tanzlehrer. In Stuttgart choreografiert er unter anderem für das Stuttgarter-Ballett in Kooperation mit der Noverre-Gesellschaft. Für das erste Teen-Musical in der deutschen Filmgeschichte überzeugt Selatin nicht nur als Choreograf hinter der Kamera, mit „Rock It!“ feiert er in der Rolle des Musik Managers Ron Spader auch sein Schauspieldebut. Zurzeit choreografiert Selatin zwei Projekte. Eine Hommage an der John Cranko-Schule in Stuttgart und an der Ecole-Atelier Bejart in Lausanne.</p>
<p><em>Selatin Kara<br />
<a href="mailto: info@selatin.com" target="_blank">info@selatin.com</a></em> <em><br />
<a href="http://www.selatin.com" target="_blank">www.selatin.com</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=811</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konstantin Tsakalidis</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=803</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=803#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=803</guid>
		<description><![CDATA[Konstantin Tsakalidis


Konstantin Tsakalidis, geb. 1966, erhielt seine Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Choreografie in Stuttgart, Konstanz, Zürich und London. Er arbeitet freischaffend als Choreograf, Regisseur, Darsteller und Pädagoge im In- und Ausland, an verschiedenen Institutionen für Theater, Fernsehen, Film und Event. In Dresden, Berlin, London und Zürich wirkte er an Inszenierungen des Staatsschauspiels, sowie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Konstantin Tsakalidis</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Konstantin-Tsakalidis2.JPG"><img class="alignnone size-full wp-image-806" title="©Konstantin Tsakalidis" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Konstantin-Tsakalidis2.JPG" alt="©Konstantin Tsakalidis" width="326" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p>Konstantin Tsakalidis, geb. 1966, erhielt seine Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Choreografie in Stuttgart, Konstanz, Zürich und London. Er arbeitet freischaffend als Choreograf, Regisseur, Darsteller und Pädagoge im In- und Ausland, an verschiedenen Institutionen für Theater, Fernsehen, Film und Event. In Dresden, Berlin, London und Zürich wirkte er an Inszenierungen des Staatsschauspiels, sowie in freien Gruppen mit und entwickelte Soloprogramme. Seit 1992 entwickelt er eigene Multimediale Performances, Theater, Tanztheater, Musicals und Tanzstücke, die innerhalb Europas an verschieden Institutionen gezeigt werden. Seine letzten Produktionen waren für verschiedene Preise nominiert. 2010 &#8211; 2013 erhält er die Konzeptionsförderung des Landes Baden Württemberg. Sein Buch „Choreographie – Handwerk und Vision“ erscheint 2011.</p>
<p><em>Konstantin Tsakalidis<br />
<a href="http://www.choreographie-regie.de/" target="_blank">www.choreographie-regie.de</a></em> <em><br />
<a href="mailto:info@choreographie-regie.de" target="_blank">info@choreographie-regie.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=803</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>James Sutherland</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=793</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=793#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=793</guid>
		<description><![CDATA[James Sutherland

James Sutherland wurde in Schottland geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der „Rambert School of Ballet“ in London. Bis 1990 war er Tänzer beim Basler Ballett unter Heinz Spoerli. Sutherland ist als freischaffender Choreograf seit Mitte der 1980er Jahre tätig, unter anderem für das Stuttgarter Ballett, die Staatstheater in Wiesbaden, Kassel und Schwerin, sowie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">James Sutherland</span></p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_James-Sutherland©Andreas-J.-Etter1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-797" title="©Andreas J. Etter" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_James-Sutherland©Andreas-J.-Etter1.jpg" alt="©Andreas J. Etter" width="199" height="300" /></a></p>
<p>James Sutherland wurde in Schottland geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der „Rambert School of Ballet“ in London. Bis 1990 war er Tänzer beim Basler Ballett unter Heinz Spoerli. Sutherland ist als freischaffender Choreograf seit Mitte der 1980er Jahre tätig, unter anderem für das Stuttgarter Ballett, die Staatstheater in Wiesbaden, Kassel und Schwerin, sowie für das Ballett der Nationaloper Ankara. Er ist seit dem Jahr 2002 Leiter des Balletts und Choreograf am Theater Pforzheim.</p>
<p><em>Theater Pforzheim<br />
Kontakt: Jan-Lennart Loeffler, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Am Waisenhausplatz 5<br />
75172 Pforzheim<br />
Tel.: 07231/393250<br />
<a href="mailto: presse.stadttheater@stadt-pforzheim.de" target="_blank">presse.stadttheater@stadt-pforzheim.de</a><br />
<a href="http://www.theater-pforzheim.de" target="_blank">www.theater-pforzheim.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=793</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karen Piewig</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=786</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=786#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[Karen Piewig

Karen Piewig wurde in Berlin geboren und wuchs in Ulm auf. Diplomabschluss Bühnentanz an der HfMDK in Mannheim. Seit 1985 ist sie freischaffend als Tänzerin, Choreografische Assistentin und Pädagogin tätig. Kooperationen mit Tanztheater Skoronel (Berlin), Desperate Figures Dance Theatre (Mainz), Mouvoir (Köln), La Fura Dels Baus (Mannheim) und Zusammenarbeit mit anderen freien ChoreografInnen. 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Karen Piewig</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/Karen-Piewig©Matina-Pipprich.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-787" title="©Martina Pipprich" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/Karen-Piewig©Matina-Pipprich.jpg" alt="©Matina Pipprich" width="279" height="240" /></a></span></p>
<p>Karen Piewig wurde in Berlin geboren und wuchs in Ulm auf. Diplomabschluss Bühnentanz an der HfMDK in Mannheim. Seit 1985 ist sie freischaffend als Tänzerin, Choreografische Assistentin und Pädagogin tätig. Kooperationen mit Tanztheater Skoronel (Berlin), Desperate Figures Dance Theatre (Mainz), Mouvoir (Köln), La Fura Dels Baus (Mannheim) und Zusammenarbeit mit anderen freien ChoreografInnen. 2009 Abschluss des Masterstudiengangs Zeitgenössische Tanzpädagogik an der HfMDK in Frankfurt am Main mit der Arbeit: „Wenn Worte bewegen, wenn Körper sprechen“.</p>
<p><em>Karen Piewig<br />
Carl-Benz-Str. 98<br />
68167 Mannheim<br />
Tel.: 0621/97 60 99 44<br />
Mobil: 0176/96 86 86 66<br />
<a href="mailto: kapiexx@gmx.net" target="_blank">kapiexx@gmx.net</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=786</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nina Kurzeja</title>
		<link>http://tanzszene-bw.de/?p=774</link>
		<comments>http://tanzszene-bw.de/?p=774#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einpflege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tanzszene-bw.de/?p=774</guid>
		<description><![CDATA[Nina Kurzeja

Ihre Tanzausbildung erhielt Nina Kurzeja an der staatlichen Hochschule für Musik/Ballettakademie in Köln und an der Palucca-Schule in Dresden. Sie tanzte an verschiedenen Theatern und arbeitete einige Jahre mit dem Choreografen Marco Santi, bevor sie ihre eigenen Produktionen realisierte.
Im Theaterhaus Stuttgart sind bisher fünf abendfüllende Tanztheaterproduktionen uraufgeführt worden:
- „MM – die ultimative Quiztanzshow“ (2002)
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Nina Kurzeja</span></p>
<p><a href="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Nina-KurzejacNina-Kurzeja.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-775" title="©Nina Kurzeja" src="http://tanzszene-bw.de/wp-content/uploads/web_Nina-KurzejacNina-Kurzeja.jpg" alt="©Nina Kurzeja" width="300" height="296" /></a></p>
<p>Ihre Tanzausbildung erhielt Nina Kurzeja an der staatlichen Hochschule für Musik/Ballettakademie in Köln und an der Palucca-Schule in Dresden. Sie tanzte an verschiedenen Theatern und arbeitete einige Jahre mit dem Choreografen Marco Santi, bevor sie ihre eigenen Produktionen realisierte.<br />
Im Theaterhaus Stuttgart sind bisher fünf abendfüllende Tanztheaterproduktionen uraufgeführt worden:<br />
- „MM – die ultimative Quiztanzshow“ (2002)<br />
- „Nell wartet – eine Betrachtung der Ungeduld“ (2004)<br />
- „Kennen Sie Anita Berber?“ (2005)<br />
- „Spielen wie die Kinder (2006)<br />
- „Die Schule der Gottlosigkeit“ (2008)<br />
2004 war Nina Kurzeja Stipendiatin der „Kunststiftung Baden-Württemberg“. 2006 wurde die Produktion „Nell wartet“ zur Tanzplattform Deutschland eingeladen. 2007 war sie Stipendiatin beim <em>TalenteTreffen </em>der Berliner Festspiele.<br />
Beim Stuttgarter Theaterpreis wurden zwei ihrer Stücke ausgezeichnet: 2006 „Spielen wie die Kinder“ und 2008 „Katastrophe – Die Schule der Gottlosigkeit“.<br />
Für den Literatursommer 2008 „Literanto – Kulturen begegnen sich“ kreierte sie im Auftrag der Tanz und Theaterwerkstatt Ludwigsburg das Stück „Sind wir du oder bist du ich“.<br />
Mit OPEN_MUSIC e.V. erarbeitet sie Schulprojekte, die unter dem Titel JETZT seit 2008 jährlich im Theaterhaus zur Aufführung kommen. 2009 hatte ihre erste Tanz / Theater / Musik Produktion „AENEAS ENTSCHEIDUNG“ nach einer Oper von Henry Purcell Premiere. Nina Kurzeja ist Mitglied des „Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg“ und dem „Produktionszentrum Tanz und Performance“ in Stuttgart. Hier arbeitet sie auch als Dozentin für Klassischen und Modernen Tanz, ist Beisitzerin des Vorstands und Mitglied des Beirats.</p>
<p><em>Tanztheater Nina Kurzeja<br />
Isolde-Kurz-Str. 53<br />
70619 Stuttgart<br />
Tel.: 0711/9075730<br />
<a href="mailto: nina@ninakurzeja.de" target="_blank">nina@ninakurzeja.de</a><br />
<a href="http://www.ninakurzeja.de" target="_blank">www.ninakurzeja.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tanzszene-bw.de/?feed=rss2&amp;p=774</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
